Rote Pocken
Aus Lexicanum
Die roten Pocken oder auch Rotpocken sind eine tödliche und hochansteckende Seuche.
Der Seuchenclan der Skaven setzte - nach dem Erfolg der Großen Pest - diese Krankheit als Waffe gegen Bretonia ein, was jedoch bei weitem nicht so effektiv war, wie die Pest im Imperium.
Trotzdem wurden von den verdorbenen Rattenmenschen auch danach noch wiederholt Rotpockenepedemien in Tilea und Bretonia ausgelöst:
1786 IC wurden die Roten Pocken von den Skaven in der Stadt Bordeleaux in Bretonia verbreitet. Über ein drittel der Bevölkerung starb innerhalb einer Woche. Die Armenviertel der Stadt wurden daraufhin niedergebrannt wodurch der Seuche sofort Einhalt geboten wurde.
1812 IC kostete die bislang größte Rotpocken Epedemie in Miragliano fast zwei Drittel der Einwohner das Leben, worauf hin Prinz Cosimo eine Reihe von Maßnahmen wie den Abriss der alten, ungeordneten Bausubstanz und einen planvollen Neubau sowie die Anstellung von Rattenfängern veranlasste, um solche Epedmien künftig zu vermeiden.
In Mousillon kam es während der Belagerung in Folge der Affäre um den Falschen Gral auch ohne Zutun der Skaven zu einer Epedemie der Rotpocken, der große Teile der Bevölkerung und schließlich auch der böse Herzog Maldred de Mousillon und seine Frau Malfleur erlagen.
