Reikland

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Landesfarben des Kurfürstentums Reikland
Staatsbanner von Reikland

Das Großfürstentum Reikland ist die westlichste Imperiale Provinz. Sie grenzt im Norden an Middenland, im Osten an Talabecland, Stirland und Averland sowie südlich an Whisenland. Meist wird Altdorf als Hauptstadt genannt, auch wenn das genau wie bei Middenland und Middenheim nicht ganz korrekt ist. Sie ist der Regierungssitz, doch ist es eher eine Art Exilregierung, da Altdorf wie Nuln auch nicht offiziell zum Reikland gehören, wohl aber dem selben Regenten, auch wenn andere den Titel tragen, so ist zum Beispiel die Prinzessin von Nuln, die Kurfürstin von Whisenland.

Eine weitere große Stadt innerhalb des Reiklandes ist Carroburg. Carroburg liegt im Norden der Provinz, nahe am Reik und nicht allzuweit von Altdorf entfernt. Die Stadt ist berühmt für ihre Bidenhandkämpfer und war in der Vergangenheit der Ort zahlreicher Adelsfehden. Mehrfach war Sie in der Hand der Middenheimer und Carroburg an Stelle Middenheims Provinzhauptstadt, allerdings immer nur vorübergehend. Auf Grund seiner Geschichte ist der Einfluß des Middenlandes in Carroburg größer als anderswo im Reikland.

Weitere wichtige Städte in Reikland sind Grünburg und Reikdorf sowie Bögenhafen. Ebenfalls untersteht die Festung Helmgard und die Ruinen von Burg Drachenfels und der Blutfeste unter der Kontrolle der Imperialen Provinz.

Reikland wird von unzähligen Flüssen und Bächen durchzogen, zum Beispiel dem Bögen. Das Land ist an der breitesten Stelle 150 Meilen breit und über 500 Meilen lang. Vermutlich wurde der küstennahe Teil, die Region Westerland mit Marienburg von Dieter IV verkauft.

Die Farben des Landes ist weiß, Altdorfer Soldaten und die Stadtwache tragen jedoch Blau und Rot, die aus Nuln Schwarz. Es gibt noch weitere spezielle Ausnahmen: Die Bihandkämpfer von Carroburg tragen blutrote Uniformen, Bögenhafener Schwertkämpfer Violett und Weiß.

Gallerie:

Mit dem Reikwald, der ungezählten Wegelagerern, Banditen und Gesetzlosen Unterschlupf bietet, ist das Reikland eine regelrechte Brutstätte für Milizen und Freischärler, die im Kriegsfall meist schnell zwangsrekrutiert werden - schon, um sie vom Plündern im eigenen Land abzuhalten. Der Nachteil dieser Praxis ist allerdings, daß die Straßenräuber im Reikwald zuweilen einen geradezu militärischen Ausbildungsstand und gute Rüstungen und Waffen besitzen.

Während der Zeit der drei Imperatoren unterstützten die Reikländer praktisch immer die Sigmarimperatoren, was auch für jene Banden von Abenteurern galt, die nach der Zerstörung Mortheims in die Ruinenstadt zogen, um dort den begehrten Morsstein zu finden.

Quelle

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