Jutonen

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Die nachfolgenden Informationen entstammen Warpstone, einem nicht von GW lizenzierten, aber von Hogshead empfohlenen Fanzines. Teile des Magazins machte sich Hogshead und damit auch GW sowie Black Library zu eigen, in dem sie es in ihren Publikationen verwendeten und weiter und wieder veröffentlichten.


Siedlungsgebiet der Jutonen an der Mündung des Reik

Der Stamm der Jutonen waren überwiegend Fischer, die entlang der Küste des heutigen Nordlandes und westlich des Schattenwaldes wohnten. Sie wurden jedoch Jahrhunderte vor Sigmars Zeit von den Teutogen verjagt und zogen nach zahlreichen Kämpfen gegen die Fimir in das Gebiet der heutigen Niederen Lande. Sie galten als bedeutende Speerkämpfer und Speerwerfer, und trugen anders als andere Barbaren ihrer Zeit lediglich einen Oberlippenbart. Ihre Kleidung ähnelte stark der der Unberogen. Sie beteten zu Olovald, der Stammesführer Marius auch die Vision einer Stadt namens Marienburg in den heutigen Ödlanden sandte. Sie waren häufig im Zwist mit den Teutogen, trieben jedoch Handel mit den Unberogen und waren ein wichtiger Bündnispartner Sigmars. Ebenfalls blieben sie im freundschaftlichen Kontakt mit den Semunduri, die auf einigen ihrer alten Gebiete siedelten. Mit den Bretoni, so heißt es, trieben sie nicht nur Handel, sondern führten auch einige Gefechte. Gerüchte behaupten, das die Jutonen einen Pakt mit den Laurelornalim schlossen, den Waldelfen des Laurelorn Waldes. Noch heute suchen Imperiale wie auch Forscher aus den Niederen Landen nach dem legendären Speer des Marius, der von Sigmar gesegnet worden sein soll.

In jüngster Zeit behaupten jedoch Forscher, speziell Albrecht von Kauhafen aus Middenheim, das die ursprünglichen Jutonen nicht mehr sind, und die Bewohner der Stadt die Merogen darstellen, ein Zweig des Unberogenstammes, der von Gulderic geführt, bereits vor den Jutonen dort landete. Ihm wird allerdings wenig Gehör geschenkt, auch wenn es einige Indizien gibt, die darauf hinweisen.

Quellen

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