Hexenkriegerin

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Hexenkriegerinnen

Die Hexenkriegerinnen oder Bräute des Khaine sind die fanatischsten unter den Anhängern Khaela Mensha Khaines, des Blutbefleckten Gottes der Dunkelelfen. In wilder Raserei schlachten Sie und die wahnsinnigen Hexenpriesterinnen des Mordgottes ungezählte Opfer - gefangene Menschen, Grünhäute, Zwerge und Hochelfen aber auch unglückliche Dunkelelfen - auf ihren Altären. Während das Blut der Geopferten in den Blutkesseln aufgefangen wird, übergeben sie die Überreste den qualmenden, niemals verlöschenden Opferfeuern. In den Blutkesseln, die ein Geschenk Khaines an seine Bräute sind, baden sie, und bleiben dadurch ewig jung. Auch wenn sie Jahrhunderte leben konservieren die Hexenkriegerinnen ihre Jugend und ihre ebenso betörende wie furchtbare Schönheit durch dieses grausame Ritual für alle Zeit.

Die Hexenkriegerinnen gehorchen einzig und allein dem Willen ihres blutgierigen Gottes und seiner ersten Dienerin, der Hexenkönigin Hellebron, die eine erbitterte Rivalin Morathis ist, der Mutter Malekiths. Während zumeist Morathi in der Gunst des Hexenkönigs an erster Stelle steht, und Hellebron sich ihrer Feindin unterordnen muß, gehört eine Nacht im Jahr allein ihr und ihren Schülerinnen: In der Hexennacht ist kein Dunkelelf vor ihrem Mordrausch sicher. - Kein Adliger würde es in dieser Nacht wagen, sich ihnen in den Weg zu stellen, wenn sie die Neugeborenen rauben, von denen einige wenige zu den gefürchteten Assassinen heranreifen werden .

Hexenkriegerin

Wenn die Druchii in den Krieg ziehen, begleiten die Hexenkriegerinnen die Armeen der Dunkelelfen, denn wo könnten sie Besser im Namen ihres Herrn Blut vergießen? Im Getümmel der Schlacht stürzen sie sich in in wilder, von geheimen Drogen verstärkter Raserei auf ihre Feinde, um sie im Namen Khaines im Nahkampf in Stücke zu reißen. Dieses als Hexenbräu bekannte Getränk besteht vor allem aus destilliertem Blut geopferter Sklaven. Doch auch ohne das Hexenbräu ist Blut eine geliebtes Getränk bei den Bräuten, vor allem, so lange es noch warm und frisch ist. Es wird von ihnen ebenfalls zum Baden genutzt.


Früher wurden Sie vermutlich aus Gründen schlechter Übersetzung auch Hexenelfinnen genannt (Engl. Witchelf). Ebenfalls gab es früher keine Bezeichnung wie Hexenpriesterin, sondern lediglich den - einfallslosen - Titel des Hexenchampions oder der Hexenheldin.


Bräute des Slaanesh

Einige Hexenkriegerinnen ließen sich über die Jahrtausende, in dem der Kult in Naggaroth im Geheimen blühte und ein Schattendasein führte, von Slaanesh verführen, und schlossen sich dem Kult der Sinnesfreuden an. Damit wurden die abtrünnigen Bräute Khaines zu den Bräuten des Slaanesh. Als Morathi, die Mutter des Hexenkönigs während des Sturm des Chaos den Slaaneshkult offen wieder aufleben ließ, und zusammen mit ihrem Konvent der Zauberinnen die Slaaneshkultarmee aufstellte, mit der sie in Lustria einfiel, waren die Bräute des Slaanesh selbstverständlich an ihrer Seite.

Modelle

klassische Hexenkriegerinnen (3. Edition oder älter)
aktuelle Hexenkriegerinnen (6. Edition)

Quellen

Persönliche Werkzeuge