Grungni

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Grungni ist der oberste Ahnengott der Zwerge. Er gilt als Gott des Bergbaus. Der Legende nach grub er die ersten Stollen in die Erde, schmolz die ersten Metalle und erfand das Stahl, aus dem die Zwerge ihre mächtigen Waffen erschufen, mit denen sie ihre Gegner bekämpften. Er erkannte schon vor der Ankunft des Chaos, das Unheil das bald über die Alte Welt hereinbrechen würde. Er ist, wie sein Bruder Grimnir verheiratet mit Valaya, doch ist er ihr erster Mann.

Grungni erschaffte die mächtigsten aller Runenmagischen Gegenstände, darunter den Runenthron. Er wird oft als Zwerg mit gekämmten, grauen Bart dargestellt, der bis zu den Füßen reicht und trägt eine Rüstung aus Kette. Gleichzeitig gibt es zweierlei Aspekte seiner selbst: Des Handwerkers mit dem Pickel und des Kriegers mit Drongrundum, seinem magischen Runenhammer, der als auch als Donnerhammer bekannt ist.

Im Krieg gegen das Chaos versuchte er Grimnir, zusammen mit Valaya, vergeblich davon abzuhalten, alleine in den Norden zu ziehen und das Chaostor zu schließen. Nachdem das Chaos verdrängt worden war, verschwand Grungni. Angeblich zog er sich in das Herz der Berge zurück, aus dem er einst entstanden war.

Die Kirche des Grungni

Der Kult des Grungni ist wichtiger Bestandteil in der Religion der Zwerge.

Herkunft des Namens

Der Name Grungni entstammt in ähnlicher Form aus der nordischen Mythologie. Gungnir ist der Name des runenbesetzten Speers von Odin.

Quellen

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